Eduardo Chillida (1924-2002) war ein spanischer Bildhauer, der für seine monumentalen Skulpturen aus Stein, Stahl und Holz bekannt war. Er wurde in San Sebastian, Spanien geboren und verbrachte dort den Großteil seines Lebens. Chillida studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität von Madrid, aber sein Interesse an Kunst führte ihn nach Paris, wo er in den frühen 1950er Jahren anfing, sich mit verschiedenen künstlerischen Medien auseinanderzusetzen. Chillidas erste erfolgreiche Arbeiten waren Reliefs, die er aus verschiedenen Materialien, darunter Kupfer, Bronze und Holz, anfertigte. Seine frühen Skulpturen waren in einem konstruktivistischen Stil gehalten, der von seiner Begeisterung für die Wissenschaften und Technologien beeinflusst war. Seine späteren Werke waren jedoch viel abstrakter, als er sich mehr und mehr mit der japanischen Zen-Philosophie und der Natur beschäftigte. In den 1960er Jahren entwickelte Chillida sein Konzept der „metaphysischen Skulptur“, die auf seinem Glauben basierte, dass jede Skulptur ein Symbol für eine spirituelle Erfahrung sein kann. Seine Skulpturen wurden dann immer größer und ausdrucksstärker, und er begann, sie aus Felsen, Stahl und Holz herzustellen. Seine Werke wurden auf der ganzen Welt ausgestellt, und er wurde für verschiedene internationale Preise ausgezeichnet, darunter den Prince of Asturias Award für Kunst. Chillida hat auch mehrere öffentliche Skulpturen entworfen und errichtet, darunter den "Windkuss" in San Sebastian, Spanien, und das "Eisen-Werk" in Vitoria-Gasteiz, Spanien. Seine Werke werden auch weltweit in öffentlichen Galerien und Museen ausgestellt, darunter das Guggenheim Museum in Bilbao, das Museum of Modern Art in New York und das Museum of Contemporary Art in Tokio. Bis zu seinem Tod im Jahr 2002 arbeitete Chillida kontinuierlich und produzierte einige seiner berühmtesten Skulpturen. Er hinterlässt ein beeindruckendes Erbe, das aus einer Vielzahl von Skulpturen und Arbeiten auf Papier besteht. Seine Arbeiten sind einzigartig und erinnern uns daran, wie wichtig es ist, die Verbindung zwischen Kunst und Natur zu würdigen.
Das teuerste Werk von Eduardo Chillida in unserer Datenbank wurde am 25.06.2013 im Auktionshaus Christie's für 4.093.875 £(ca. 6.337.944 $) versteigert. Die Verteilung der Preise zeigt, dass die meisten Werke im Preissegment zwischen 1.000 $ und 5.000 $ liegen.
0 Werke werden zur Zeit von dem Künstler Eduardo Chillida in Auktionen angeboten. In unserem Archiv befinden sich 1923 Kunstwerke, davon 1103 Werke mit Zuschlagspreisen.
Die meisten Werke von Eduardo Chillida in unserem Archiv - 351 Stück - wurden in Großbritannien und Nordirland zur Versteigerung angeboten. Momentan werden die meisten Werke (2) in Auktionen in Deutschland angeboten.
Bitte beachten Sie, dass unser Algorithmus alle Kunstwerke und Objekte von Eduardo Chillida in die Preisanalysen aufnimmt. Dies tun wir mit dem Hintergrund, dass für viele Sammler beispielsweise nicht nur Gemälde sondern auch andere Arten von Kunstwerken interessant sind. Die Preisverteilung gibt Aufschluss über den Wert eines typischen Werks. In unserer Archivsuche können Sie gezielter nach bestimmten Werken von Eduardo Chillida suchen. Am meisten Aufschluss über den Wert eines bestimmten Werks geben vergleichbare Werke, die in letzter Zeit versteigert wurden.
Falls Sie von uns per Email benachrichtigt werden wollen sobald ein neues Werk von Eduardo Chillida in einem Auktionshaus angeboten wird, können Sie sich kostenlos einen Suchauftrag anlegen.
Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!