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Auktionsarchiv: Los-Nr. 226

Willy Robert Huth (Erfurt 1890 - Berlin 1977). Fischer auf Hiddensee.

Aufrufpreis
900 €
ca. 1.064 $
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 226

Willy Robert Huth (Erfurt 1890 - Berlin 1977). Fischer auf Hiddensee.

Aufrufpreis
900 €
ca. 1.064 $
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Anfang 1920er Jahre, Gouache, 16,5 x 15 cm, r. u. monogr. W.R.H. Hiddensee, unter Passepartout und Glas gerahmt. - Huth hatte zuerst 1920, dann wieder 1922, dann in Begleitung von Max Kaus und Marthel Schwichtenberg, Hiddensee besucht. - Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der 'Verschollenen Generation'. H. studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit K. Schmidt-Rottluff, E. Heckel, G. Grosz und M. Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. Auf Vermittlung C. Hofers erhielt er 1947 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, die er bis 1957 innehatte. Seit 1951 verbrachte er die Sommer regelmäßig auf Amrum. Mus.: Hamburg (Altonaer Mus.), Nürnberg (Germ. Nat.-Mus.). Lit.: Vollmer u.a.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 226
Auktion:
Datum:
25.09.2021, 11:00
Auktionshaus:
Auktionshaus Stahl
Graumannsweg 54
22087 Hamburg
Deutschland
info@auktionshaus-stahl.de
+49 (0)40 343471
+49 (0)40 3480432
Beschreibung:

Anfang 1920er Jahre, Gouache, 16,5 x 15 cm, r. u. monogr. W.R.H. Hiddensee, unter Passepartout und Glas gerahmt. - Huth hatte zuerst 1920, dann wieder 1922, dann in Begleitung von Max Kaus und Marthel Schwichtenberg, Hiddensee besucht. - Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der 'Verschollenen Generation'. H. studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit K. Schmidt-Rottluff, E. Heckel, G. Grosz und M. Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. Auf Vermittlung C. Hofers erhielt er 1947 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, die er bis 1957 innehatte. Seit 1951 verbrachte er die Sommer regelmäßig auf Amrum. Mus.: Hamburg (Altonaer Mus.), Nürnberg (Germ. Nat.-Mus.). Lit.: Vollmer u.a.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 226
Auktion:
Datum:
25.09.2021, 11:00
Auktionshaus:
Auktionshaus Stahl
Graumannsweg 54
22087 Hamburg
Deutschland
info@auktionshaus-stahl.de
+49 (0)40 343471
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