Spalowsky, J. J. N. - Steiner, J. L. Pfau mit kleiner landschaftlicher Staffage. Aquarellierte Vorzeichnung über (Umriss-)Radierung, teils mit Gold unterlegt bzw. gehöht. Mit roter Tinte unten bezeichnet "Pavo cristatus. Der Pfau" und oben nummeriert "28". Signiert unten rechts "Johann Ludovicus Steiner pinxit" sowie links unten monogrammiert "JS.S". Um 1790. Bildausschnitt ca. 25:18,5 cm. Unter Passepartout gerahmt in breitem Goldrahmen. Vgl. VD 18 90128893. - Seltener, schöner Entwurf zu Blatt 28 aus: J. J. N. Spalowsky, Zweyter Beytrag zur Naturgeschichte der Vögel. Wien, Selbstverlag, 1791. Der Maler (und Stecher?) J. L. Steiner ist bibliographisch von uns nicht nachweisbar (Nagler nennt lediglich einen Miniaturmaler Johann Steiner als Sohn des Malers Johann Nepomuk Steiner 1725-1792). Spalowskys ambitionierter Editionsplan bestand darin, möglichst "genaue Abbildungen, zuförderst von den ausgeschoppten Originalen, die ich in meiner Sammlung selbst besitze; sodann in der Folge die gemalten Originalien, die ich beysammen habe, unter dem Titel: Beyträge zur Naturgeschichte der Vögel, herauszugeben" (Vorwort zu Bd. 1 der "Beyträge"). Die Maler und Stecher blieben dabei ungenannt. Der hier dargestellte prächtige Pfau ist im Bereich des gesamten Oberkörpers mit Gold unterlegt, um das farbig übermalte Gefieder schillern zu lassen. - Mittig kaum sichtbare Falzspur. Kleiner Ausriss im linken weißen Rand. Die goldgehöhten Augen der Pfauenfedern teils oxydiert.
Spalowsky, J. J. N. - Steiner, J. L. Pfau mit kleiner landschaftlicher Staffage. Aquarellierte Vorzeichnung über (Umriss-)Radierung, teils mit Gold unterlegt bzw. gehöht. Mit roter Tinte unten bezeichnet "Pavo cristatus. Der Pfau" und oben nummeriert "28". Signiert unten rechts "Johann Ludovicus Steiner pinxit" sowie links unten monogrammiert "JS.S". Um 1790. Bildausschnitt ca. 25:18,5 cm. Unter Passepartout gerahmt in breitem Goldrahmen. Vgl. VD 18 90128893. - Seltener, schöner Entwurf zu Blatt 28 aus: J. J. N. Spalowsky, Zweyter Beytrag zur Naturgeschichte der Vögel. Wien, Selbstverlag, 1791. Der Maler (und Stecher?) J. L. Steiner ist bibliographisch von uns nicht nachweisbar (Nagler nennt lediglich einen Miniaturmaler Johann Steiner als Sohn des Malers Johann Nepomuk Steiner 1725-1792). Spalowskys ambitionierter Editionsplan bestand darin, möglichst "genaue Abbildungen, zuförderst von den ausgeschoppten Originalen, die ich in meiner Sammlung selbst besitze; sodann in der Folge die gemalten Originalien, die ich beysammen habe, unter dem Titel: Beyträge zur Naturgeschichte der Vögel, herauszugeben" (Vorwort zu Bd. 1 der "Beyträge"). Die Maler und Stecher blieben dabei ungenannt. Der hier dargestellte prächtige Pfau ist im Bereich des gesamten Oberkörpers mit Gold unterlegt, um das farbig übermalte Gefieder schillern zu lassen. - Mittig kaum sichtbare Falzspur. Kleiner Ausriss im linken weißen Rand. Die goldgehöhten Augen der Pfauenfedern teils oxydiert.
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