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Auktionsarchiv: Los-Nr. 751

Max Wislicenus "Auf dem Reiftraeger (Blick zur Schneegrubenbaude)" (Riesengebirge). Anfang 20. Jh.

58. Kunstauktion
08.12.2018, 10:00
Schätzpreis
600 €
ca. 682 $
Zuschlagspreis:
1.100 €
ca. 1.252 $
Auktionsarchiv: Los-Nr. 751

Max Wislicenus "Auf dem Reiftraeger (Blick zur Schneegrubenbaude)" (Riesengebirge). Anfang 20. Jh.

58. Kunstauktion
08.12.2018, 10:00
Schätzpreis
600 €
ca. 682 $
Zuschlagspreis:
1.100 €
ca. 1.252 $
Beschreibung:

Max Wislicenus 1861 Weimar – 1957 Dresden-Pillnitz

Oel auf Leinwand, auf Pappe maroufliert. Signiert "Max Wislicenus" u.re. Verso nochmals signiert, ausfuehrlich betitelt o.li. sowie o.Mi. in Blei bemasst. O.re. mit Eigentumsvermerk des ehemaligen Besitzers sowie nummeriert "193". In einer weiss- und silberfarbenen Holzleiste gerahmt.
Firnis gegilbt und stellenweise fleckig. Abdruecke von Reisszwecken im Randbereich. Malschicht partiell minimal berieben, kleine Fehlstelle am Rand li.u. sowie ein Kratzer (10 cm) im Himmel o.re. Bildtraeger verso mit Randlaesionen.
Masse: 35,8 x 44,9 cm, Ra. 43,9 x 52,9 cm.

Max Wislicenus
1861 Weimar – 1957 Dresden-Pillnitz
1880–88 Studium an der Duesseldorfer Akademie bei W. Sohn u. E. v. Gebhardt. Schueler von B. Piglheim in Muenchen, wo er sich der Sezession anschloss. 1900–21 Professor an der Kunstschule Breslau. Gemeinsam mit Wanda Bibrowicz, seiner zweiten Frau, Gruendung einer Webereiwerkstatt. 1919 Uebersiedlung nach Pillnitz bei Dresden, da beauftragt, eine Gobelinwerkstatt einzurichten und zu fuehren. 1955/56 Sonderausstellungen in der Gemaeldegalerie Neue Meister, Dresden. In zahlreichen Museen u. Sammlungen vertreten, bleibt sein Wirken massgeblich fuer die Kunst des Jugendstils in Breslau.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 751
Auktion:
Datum:
08.12.2018, 10:00
Auktionshaus:
Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
Bautzner Str. 99
01099 Dresden
Deutschland
mail@schmidt-auktionen.de
+49 (0)351 81198787
+49 (0)351 81198788
Beschreibung:

Max Wislicenus 1861 Weimar – 1957 Dresden-Pillnitz

Oel auf Leinwand, auf Pappe maroufliert. Signiert "Max Wislicenus" u.re. Verso nochmals signiert, ausfuehrlich betitelt o.li. sowie o.Mi. in Blei bemasst. O.re. mit Eigentumsvermerk des ehemaligen Besitzers sowie nummeriert "193". In einer weiss- und silberfarbenen Holzleiste gerahmt.
Firnis gegilbt und stellenweise fleckig. Abdruecke von Reisszwecken im Randbereich. Malschicht partiell minimal berieben, kleine Fehlstelle am Rand li.u. sowie ein Kratzer (10 cm) im Himmel o.re. Bildtraeger verso mit Randlaesionen.
Masse: 35,8 x 44,9 cm, Ra. 43,9 x 52,9 cm.

Max Wislicenus
1861 Weimar – 1957 Dresden-Pillnitz
1880–88 Studium an der Duesseldorfer Akademie bei W. Sohn u. E. v. Gebhardt. Schueler von B. Piglheim in Muenchen, wo er sich der Sezession anschloss. 1900–21 Professor an der Kunstschule Breslau. Gemeinsam mit Wanda Bibrowicz, seiner zweiten Frau, Gruendung einer Webereiwerkstatt. 1919 Uebersiedlung nach Pillnitz bei Dresden, da beauftragt, eine Gobelinwerkstatt einzurichten und zu fuehren. 1955/56 Sonderausstellungen in der Gemaeldegalerie Neue Meister, Dresden. In zahlreichen Museen u. Sammlungen vertreten, bleibt sein Wirken massgeblich fuer die Kunst des Jugendstils in Breslau.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 751
Auktion:
Datum:
08.12.2018, 10:00
Auktionshaus:
Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
Bautzner Str. 99
01099 Dresden
Deutschland
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